Eva Lang

Eva ist Julia Erdmanns Co-Pilotin. Sie begleitet die JES-Gründerin bei allen Projekten und hält ihr den Rücken für die Kernaufgaben frei. Mit Überblick und Weltgewandtheit lotst die Studentin des Kultur- und Bildungsmanagements das Netzwerk, Kontakte und Meetings. Ganz im Sinne der JES-Losung: Einfach machen!
 

Eva Lang ist eine Vielgereiste, Vielsprachige, die großes Interesse an der Vermittlung zwischen den Kulturen und den Menschen hat. Nach einem Auslandsjahr in Kalifornien, schloss sie ein weiteres Jahr in Peru an und spricht sowohl Spanisch als auch Englisch fließend. Ihr derzeitiges Studium des betriebswirtschaftlichen Kultur- und Bildungsmanagements an der Europäischen Fernhochschule‎ zeugt ebenfalls von ihrem Wunsch, die globalen Zusammenhänge besser zu verstehen und das Miteinander in der Welt – auch auf ökonomischer Ebene – besser zu gestalten.

 

Bei JES laufen alle diese Motivationen zusammen. Eva unterstützt Julia Erdmann projektübergreifend: Sie sorgt dafür, dass Teamarbeit und Termine reibungslos funktionieren, verwaltet Kontakte und Kommunikation und steigt ebenso gern in die tiefere Projektrecherche ein. Auf Augenhöhe mit allen und mit einem Blick auf jeden behält sie dabei stets die Übersicht. Für die JES_Gründerin ist Eva die geborene Diplomatin – offen, optimistisch und mit der besonderen Gabe ausgestattet, sich in jegliche soziale Zusammenhänge und Gruppen einfinden zu können. Wo Eva ist, fühlen sich die Menschen wohl.

 

Socialtecture ist für mich der logischste und gesündeste Ansatz, einen Raum – egal welcher Größe – zu planen. Er berücksichtigt und involviert alles und jeden: Den, der bereits eine Beziehung zu dem Raum hat, den, der eine dazu aufbauen möchte, und auch den, der noch gar nicht weiß, dass er überhaupt eine Beziehung zu dem Raum haben kann.

Socialtecture bedeutet für mich, dass man sich der Verantwortung, die ein Raum in sich trägt, bewusst ist, und damit auch das Tool hat, dieser Verantwortung gerecht zu werden – ohne die Gefahr der Überheblichkeit. Diese Art zu bauen, stellt für mich den Beginn einer neuen Währung dar: Es wird in der Planung nicht mehr nur in Euro pro Quadratmeter gerechnet, sondern auch Lebendigkeit pro Quadratmeter!

 

Wie willst Du die Welt verbessern?

Meine Vision für zukünftige Stadtgestaltung ist, Räume zu schaffen, die mit der Zeit gehen können, sich dynamisch an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen und in dieser Dynamik trotzdem genug Konstanz und Stabilität für Vertrauen und Sicherheit schaffen. Für mich heißt das auch, die Begegnung verschiedener Kulturen und Bevölkerungsschichten zu ermöglichen: ein wichtiger Schritt zu einer besseren Welt.

 

Was ist für Dich das Besondere am co-kreativen Arbeiten mit JES?

Jeder hat eine Stimme und eine Rolle, die nur er bzw. sie in dieser Form einbringen kann. Jeder hat die Möglichkeit, ganz natürlich seinen Platz zu finden und damit seinen Tag so produktiv wie möglich zu gestalten. Man kann sich stets mit Personen aus ganz anderen Bereichen austauschen, lernt immer Neues dazu. Deswegen besteht auch nie die Gefahr in einen Alltagstrott zu geraten, in dem man sich dann nicht mehr weiterentwickelt. All das ist sowohl in der internen Arbeit als auch in der externen Projektarbeit bei JES der Fall. Die co-kreative Arbeitsweise wird überall als positiv und konstruktiv wahrgenommen.