IdeeAthlon #MitteBremen

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Ausgehend von der erfolgreichen Ideenmeisterschaft am Europahafenkopf, entwickelte JES ein intensives, sportliches Programm, das nutzer- und ergebnisorientiert Lösungen für die Bremer Innenstadt erarbeitete: Die Ideenmeisterschaft #MitteBremen.

 

Inspiriert von Kopf bis Herz durch die Bremer Stimmen entwickelten in den folgenden drei Tagen fünf interdisziplinäre Teams konkrete Konzepte für die Benutzung und Belebung der MitteBremen. Der IdeeAthlon begann.

Hier kamen Architekten, Stadt- und Verkehrsplaner, Shopbesitzer und Gastronome Kommunikationsexperten, Immobilienwirte, Künstler, Journalisten und Kulturtreibende zusammen. Allesamt Quer- und Vordenker. Unterstützt wurden sie von Urban Sketchers und Modellbauern, um in den folgenden drei IdeeAthlon-Tagen visionäre, aber auch realistische Ansätze für die Innenstadt zu finden.

Co-Kreation. Das Wichtigste am IdeeAthlon ist die co-kreative Arbeitsweise: In jedem Team war mindestens eine Person aus Bremen und fünf Leute aus anderen Städten vergleichbarer Größe anwesend. Sie kamen aus unterschiedlichen Nationen, waren Männer und Frauen, 20- bis 70-Jährige, etablierte Unternehmer oder junge Start-up-Gründer. Sie hatten Expertise in Wissenschaft, Kulturbranche, Handel, Mode, Markenwelt, Pädagogik und Inklusion. Je ein JES_Lotse leitete sie anhand co-kreativer Methoden durch die komplexen Fragestellungen von Identität, Nutzungsmix, Handel, Mobilität, Städtebau und Architektur der zukünftigen #MitteBremen.

Die Art des Dialogs und die Qualität der Ideen hängt allerdings nicht nur von der passenden Teamzusammenstellung ab, sondern auch von der Umgebung. JES sorgte dafür, dass die ausgewählten Orte und gestalteten Räume die co-kreativen Prozesse stärken.

Freiraum. JES richtete die sog. „IdeenZentrale“ direkt im Herzen des Geschehens ein: Vis-a-vis mit dem Parkhaus Mitte in einer leerstehenden Ladenfläche konnten hier alle Teilnehmer der Teams zusammenkommen und sich austauschen.

Die Räume waren so gestaltet, dass die Gedanken genügend Freiraum hatten: Tribünen, Hochtische, Sitzkissen, Modellbauecken, eine Bibliothek und ein liebevolles Buffet schufen eine offene, ungezwungene und unbürokratische Atmosphäre. Sonnenuntergangs-Drinks auf dem Parkdeck, Mittagspausen in der Nachbarschaft, gemeinsame Abendessen in der nahgelegenen Markthalle trugen maßgeblich zum Eintauchen in den Ort und zur Stärkung der Ideen bei.

Diese nutzerorientierte, disziplinübergreifende und co-kreative Konzeptentwicklung für komplexe städtebauliche Fragestellungen ist neu!

Üblicherweise entstehen architektonische Studien und Entwürfe separat: Getrennt von anderen Fachrichtungen und zumeist am einsamen Schreibtisch fernab von dem Ort, an dem gebaut werden soll. Der IdeeAthlon hat diesen Prozess jedoch zu einer intensiven Teamarbeit gemacht: Wie bei einer sportlichen Meisterschaft haben alle ihr Bestes gegeben und sich gegenseitig mit ihrer Kraft und Stimmung angespornt.

Diese Meisterleistung führte zu fünf unterschiedlichen, inhaltlich fundierten Konzepten, die die MitteBremen neu positionieren.

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