Bremer Stimmen #MitteBremen

JES_Website_IMB_BremenerStimmen_01
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_02
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_03
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_04
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_05
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_06
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_07
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_08
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_09
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_10
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_11
JES_Website_IMB_BremenerStimmen_12

Ausgehend von der erfolgreichen Ideenmeisterschaft am Europahafenkopf, entwickelte JES ein intensives, sportliches Programm, das nutzer- und ergebnisorientiert Lösungen für die Bremer Innenstadt erarbeitete: Die Ideenmeisterschaft #MitteBremen.

 

Bremens Innenstadt hat zwei Gesichter: Auf der einen Seite das erhabene UNESCO Weltkulturerbe-Ensemble und den historischen Marktplatz, Anziehungspunkte für Bremer und Touristen. Auf der anderen Seite das Areal um das Parkhaus Mitte, mit 70er Jahre-Kaufhausarchitektur, Anlieferzonen, vielen Rückseiten und unterbrochenen Wegebeziehungen. Zwei Seiten einer Stadtmitte, wie wir sie häufig in deutschen Städten wahrnehmen: alt und neu, offen und verbaut, dahinter aber mit typisch Bremischen Fragestellungen.

Wofür steht die Mitte Bremen? Was passiert hier in Zukunft? Was wollen wir hier kaufen, erleben? Mitnehmen? Wer kommt wie in die Innenstadt? Wie kann der Stadtgrundriss erneuert werden? Was ist typisch Bremische Architektur?

Um Antworten auf diese Frage zu finden, entwickelte JES ein intensives Briefing, das die Teilnehmer der Ideenmeisterschaft #MitteBremen auf die Stärkung der Identität, einen ausgewogenen Nutzungsmix, die Erneuerung des Handels und der Mobilität, auf den Stadtraum und Architektur fokussierte.

Es sind Fragen, die auch jeden Bremer bewegen. JES fragte die Bürger deswegen vor Ort und online: Was mögen sie an ihrer Innenstadt? Was vermissen sie und was wünschen sie sich für die Zukunft? Menschen verschiedener Altersklassen, Geschlecht und Herkunft gaben Auskunft.

Mit ihren Meinungen, Sorgen und Wünschen wurden die Teilnehmer der Ideenmeisterschaft #MitteBremen gleich am ersten Tag vertraut gemacht. In einem lockeren Zusammentreffen lernten Impulsgeber, Investoren und IdeeAthleten einander ebenso kennen wie die Innenstadt, ihre Menschen und die räumlichen und inhaltlichen Zusammenhänge dieses Zentrums.

JES sorgte noch auf einem weiteren Weg dafür, dass sich jeder schnell mit der Stadt identifizierte. Neben den Bremer Stimmen entwickelte das Team 100 Bremer Alter-Ego-Karten: Die Teilnehmer bekamen ein Namensschild, auf dem nicht nur der eigene Name, sondern auch eine kleine Geschichte einer fiktiven Person aus der Stadt beschrieben wurde.

Damit waren nun nicht nur über 100 Teilnehmer anwesend, sondern weitere 100 Personen verschiedenster sozialer Milieus und Charaktereigenschaften: Alte und Junge, Aufgeschlossene und Konservative, Taxifahrer, Handwerker, Schüler, Professoren und Touristen.

Statt sich zum Beispiel als Senator*in und Eigentümer*in zu begegnen, standen sich nun auch Stefanie, die Polizistin, und Finn, das Jungtalent vom SV Werder, gegenüber. So konnten die Teilnehmer trotz ihrer verschiedenen Funktionen, Hintergründe und Ziele ungezwungen und offen aufeinander zugehen – und sich gleichzeitig noch besser in die Innenstadtbewohner und -besucher hineinversetzen.

Der erste Tag der Ideenmeisterschaft #MitteBremen endete bereits mit viel Sympathie für die Stadt Bremen und voller Empathie für ihre Bürger.

JES-Team: Anna Schwan, Ralf Harder, Eva Lang

Leistung: Ideenmeisterschaft, Co-Kreation

Link: www.mittebremen.de/bremer-stimmen

Category: