Social Media

Weitere Links

Ralf Harder

Ralf ist ein Multitalent, hat Design Thinking, Germanistik, Film, BWL, und VWL studiert. Auch bei JES tritt er in dieser vielfältigen Qualifikation auf, arbeitet als Strategieberater sowie an der Aufbereitung von Ideen für die interne und externe Kommunikation.
 

Von 2005 bis 2015 studierte Ralf an verschiedenen Universitäten in Deutschland, Frankreich und Indien. Doch nicht nur seine Länderwahl ist breit aufgestellt, auch seine Studienfächer: Design Thinking, Germanistik, Film, BWL und VWL. Neben seinem Studium hat er stets gearbeitet, Spiel-, Dokumentar- und Werbefilme gedreht, Festivals organisiert (HALLO FESTSPIELE, 2015-2016) und war als Dramaturg und Regisseur am Theater tätig (zuletzt „Future is now“ Augmented Reality Walk, Treibstoff Theatertage Basel). Seit 2010 ist er ebenfalls freiberuflicher Strategieberater, der sich auf Innovationen in der Immobilienentwicklung spezialisiert hat. Aus diesem Impuls gründete er 2016 mit drei Kollegen die arealisten – mit der Idee die neue Leistungsphase 0 zu professionalisieren und Projektentwicklung näher an die Menschen zu bringen. Auch bei JES setzt er sich für neue Formate in der Ideenentwicklung ein und bringt in die verschiedenen Prozessphasen der Projekte seinen Fokus auf Nutzerfreundlichkeit und Lebendigkeit ein.

 

Socialtecture bedeutet für mich, zu erkennen, dass Gebäude zu den komplexesten Dingen gehören, die Menschen überhaupt erschaffen können. Gebäude kann man nur gemeinsam machen, nie allein. Sie sind für mich, im schönsten Fall, das beste Abbild von Kooperation und Co-Kreation unter Menschen. Wichtig ist mir deswegen das Einbeziehen und Berücksichtigen möglichst vieler Interessen im gesamten Prozess des Planens, Entwerfens und Bauens – dazu gehören die Nutzer, Bauarbeiter, Nachbarn, Kinder und Laien aber auch die Natur, die sich leider im Beteiligungsprozess selbst nicht äußern kann.

 

Was ist Deine Vision für die Gestaltung von Stadt?

Meine Visionen für die Gestaltung von Stadt sind erstmal neue Experimente zu wagen und dadurch neue Standards im Prozess von Planen und Bauen zu etablieren. Noch sind viele Bereiche allein Experten vorbehalten und zuweilen auch intransparent, ungerecht und undemokratisch. Das geht in Zukunft hoffentlich anders. Dafür setze ich mich ein.

 

Was ist für Dich das Besondere am co-kreativen Arbeiten mit JES?

Das Besondere am co-kreativen Arbeiten mit JES sind für mich die Menschen, mit denen ich hier vertrauensvoll zusammenarbeiten kann; ihre Ideen, Erfahrungen und das Wissen, das mich inspiriert. Uns alle eint außerdem etwas Unvoreingenommenes und Uneitles.  Wir wollen das beste Ergebnis und nicht den größten persönlichen Ruhm. Bei JES machen wir, was wir können und lernen währenddessen von allen anderen Könnern um uns herum.