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Tuo Li

Tuo ist immer in Bewegung: zwischen Architekturstudium und Selbständigkeit, zwischen Hamburg und China und zwischen analoger und digitaler Umwelt. Bei JES ist er für Modellbau und den wachsenden Bereich Virtual Reality zuständig.
 

Tuo Li, der 2002 von China nach Deutschland kam, pendelt nicht nur immer wieder zwischen diesen beiden Ländern, sondern auch in seiner vielfältigen Ausbildung und seinen Ideen hin und her. Neben dem Architekturstudium hat er bei gmp Architekten im Modellbau und 3D Druck gewirkt und konnte dort viel Arbeitserfahrung in unterschiedlichsten Bereichen sammeln. Sein Herz schlägt für neue Technologien, die in seiner Arbeit immer im Vordergrund stehen. Unter dem Label „virtual-estate“ vernetzt er sich global mit aktuellen VR-Vorreitern, macht gute Technologien ausfindig, programmiert und entwickelt sie weiter, um sie dann gezielt für Architektur und Stadtplanung einzusetzen. Darin sieht er den besten Weg die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Auch bei JES strebt er mit seinen Modellen und Virtual Reality-Entwürfen diese Vision an.

 

Ich sehe Socialtecture als eine interdisziplinäre Zusammenkunft von Sozialwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Architektur, mit dem Ziel, eine nachhaltige soziale Struktur zu erschaffen.

 

Was ist Deine Vision für die Gestaltung von Stadt?

In einer Stadt sollte die Mobilitätseinschränkung minimiert werden. Denn das kann alle Bewohner dazu anregen, über die notwendige Mobilität hinaus, die Stadt mehr erkunden zu wollen. Gute Ansätze wären z. B. kostenlose öffentliche Verkehrsmittel, sowie ein autarkes, gutes Verkehrsnetz für nicht motorisierte Fahrzeuge.

 

Was ist für Dich das Besondere am co-kreativen Arbeiten mit JES?

Ich freue mich besonders darüber, dass mein Wissen über neue Technologie immer mit Blick auf die Zukunft eingesetzt wird. JES ist ein Experimentierfeld für Virtual Reality-Anwendungen in der Stadtplanung – das ist sehr ungewöhnlich für die Architekturbranche.